Eine Kommentierung von Thomas Nagel
Herausgegeben von Damian K. Graf / Doris Hutzler
1a. Abschnitt: Sorgfaltspflichten der Händlerinnen und Händler
Art. 8a
1 Händlerinnen und Händler nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe b müssen folgende Pflichten erfüllen, wenn sie im Rahmen eines Handelsgeschäfts mehr als 100 000 Franken in bar entgegennehmen:
a. Identifizierung der Vertragspartei (Art. 3 Abs. 1);
b. Feststellung der wirtschaftlich berechtigten Person (Art. 4 Abs. 1 und 2 Bst. a und b);
c. Dokumentationspflicht (Art. 7).
2 Sie müssen die Hintergründe und den Zweck eines Geschäfts abklären, wenn:
a. es ungewöhnlich erscheint, es sei denn, seine Rechtmässigkeit ist erkennbar;
b. Anhaltspunkte vorliegen, dass Vermögenswerte aus einem Verbrechen oder aus einem qualifizierten Steuervergehen nach Artikel 305bis Ziffer 1bis StGB herrühren, der Verfügungsmacht einer kriminellen oder terroristischen Organisation (Art. 260ter StGB) unterliegen oder der Terrorismusfinanzierung (Art. 260quinquies Abs. 1 StGB) dienen.
3 Sie unterstehen den Pflichten nach den Absätzen 1 und 2 auch dann, wenn die Barzahlung in mehreren Tranchen erfolgt und die einzelnen Tranchen unter 100 000 Franken liegen, zusammengezählt diesen Betrag jedoch überschreiten.
4 Sie unterstehen den Pflichten nicht, wenn die Zahlungen, die 100 000 Franken übersteigen, über einen Finanzintermediär abgewickelt werden.
5 Der Bundesrat konkretisiert die Pflichten nach den Absätzen 1 und 2 und legt fest, wie diese zu erfüllen sind.
I. Allgemeines
1 Gemäss Art. 2 Abs. 1 lit. b GwG sind neben den Finanzintermediären sog. «Händler» vom GwG erfasst. Gemäss Gesetz sind Händler natürliche oder juristische Personen, die gewerblich mit Gütern handeln und dabei Bargeld entgegennehmen. Die in Art. 2 Abs. 1 lit. b GwG vorausgesetzten Begriffe des «Händlers», des «gewerblichen Handels» und der «Güter» werden in Art. 13–15 GwV konkretisiert. An dieser Stelle wird bezüglich dieser Begriffe, der Entstehungsgeschichte der Händlerbestimmungen, der GAFI-Bestimmungen und des EU-Rechts auf die Kommentierung zu Art. 2 Abs. 1 GwG (N. 18 ff.) verwiesen.
2 Erfasst vom GwG sind nur Personen, die im Rahmen einer gewerblichen Tätigkeit als Güterhändler Bargeld im Betrag von mehr als 100 000 Franken entgegennehmen (vgl. Art. 8a Abs. 1 GwG).
II. Sorgfaltspflichten für Händler
A. Allgemeines
3 Die Händler-Sorgfaltspflichten gemäss Art. 8a GwG werden in Art. 17–21 GwV konkretisiert (vgl. Art. 8a Abs. 5 GwG). Das Gesetz verweist ausdrücklich auf die Pflichten, die für Finanzintermediäre gelten. Insbesondere die Pflichten für Finanzintermediäre, die sich auf Kassageschäfte beziehen, sind auf die Händler anwendbar.
4 Die Sorgfaltspflichten für Händler erfordern eine Mitwirkung der Vertragspartei des Händlers (d.h. des Käufers) bzw. des Stellvertreters, der gegenüber dem Händler auftritt. Ohne deren Kooperation kann der Händler die Pflichten nicht erfüllen und ist gehalten, die Barzahlung über 100 000 Franken nicht anzunehmen.
B. Identifizierung der Vertragspartei (Art. 8a Abs. 1 lit. a i.V.m. Art. 3 Abs. 1 GwG und Art. 17 GwV)
5 Ein Händler, der mehr als 100 000 Franken entgegennimmt, muss die Vertragspartei (d.h. den Käufer
6 Die zu identifizierende Vertragspartei ist die Person, die das Gut bzw. die Güter vom Händler abkauft und damit Eigentümer wird.
C. Feststellung der wirtschaftlich berechtigten Person (Art. 8a Abs. 1 lit. b i.V.m. Art. 4 Abs. 1 und 2 lit. a und b GwG und Art. 18 GwV)
7 Ein Händler ist verpflichtet die wirtschaftlich berechtigte Person festzustellen (Art. 8a Abs. 1 lit. b i.V.m. Art. 4 Abs. 1 und 2 lit. a und b GwG), indem er bei der Vertragspartei oder deren Stellvertreter nachfragt, ob die Vertragspartei selbst an dem (zu) übergeben(d)en Bargeld wirtschaftlich berechtigt ist (Art. 18 Abs. 1 GwV). Mit anderen Worten muss festgestellt werden, mit wessen Geld bzw. auf wessen Rechnung das Gut bzw. die Güter vom Händler gekauft wurden.
8 Auch wenn die Pflicht zur Feststellung der wirtschaftlich Berechtigten an Art. 4 anlehnt bzw. sogar ausdrücklich auf diesen verweist, gibt es Unterschiede: Das Objekt der wirtschaftlichen Berechtigung ist stets Bargeld (Art. 18 Abs. 1 GwV).
D. Dokumentationspflicht (Art. 8a Abs. 1 lit. c i.V.m. Art. 7 GwG i.V.m. Art. 21 GwV)
9 Gemäss den gesetzlichen Bestimmungen sind die Händler zur Dokumentation der Erfüllung ihrer Sorgfaltspflichten verpflichtet, wobei die Bestimmung für Händler auf die Regelung für Finanzintermediäre verweist (Art. 8a Abs. 1 lit. c i.V.m. Art. 7 GwG). Die Gestaltung der Dokumentation ist weitgehend frei, solange sie alle relevanten Informationen zur Vertragspartei enthält, eine Überprüfung durch die Revisionsstelle zulässt
E. Zusätzliche Abklärungen (Art. 8a Abs. 2 GwG i.V.m. Art. 19 GwV)
10 Art. 8a Abs. 2 GwG stellt das Pendant für Händler zu den besonderen Sorgfaltspflichten von Art. 6 GwG für Finanzintermediäre dar, aber ist inhaltlich weniger weitgehend.
11 Was für den einen Händler ungewöhnlich erscheint, kann für einen anderen Händler völlig normal sein. Jeder Händler muss nach Art des Geschäfts, seiner üblichen Kundschaft, seinen Erfahrungen sowie der Lage des Geschäfts selbst individuell beurteilen, wann ein Geschäft ungewöhnlich ist und somit zusätzliche Abklärungen geboten sind.
12 In Art. 19 Abs. 2 GwV werden nicht abschliessend («namentlich») einige mögliche Anhaltspunkte für Geldwäscherei erwähnt. Anhaltspunkte liegen bspw. vor, wenn die Person überwiegend mit Banknoten mit kleinem Nennwert bezahlt, hauptsächlich leichtverkäufliche Güter mit hohem Standardisierungsgrad erworben werden, die Person keine oder ungenügende Angaben zu ihrer Identifizierung oder zur Feststellung der wirtschaftlich berechtigten Person nach Art. 18 GwV macht, die Person offensichtlich falsche oder irreführende Angaben macht oder wenn Zweifel an der Echtheit der vorgewiesenen Ausweise bestehen. Die Aufzählung lehnt sich an die analoge Regelung für Finanzintermediäre gemäss Anhang der GwV-FINMA an, ist jedoch auf Kaufgeschäfte zugeschnitten. Wenn Händler solche Hinweise erkennen, sind sie verpflichtet, weitere Abklärungen zu treffen. Das Vorliegen eines Hinweises bedeutet jedoch nicht automatisch, dass sofort eine Meldung an die MROS erfolgen muss.
F. Betragsschwelle und Umgehungstatbestand (Art. 8a Abs. 1 und 3 GwG)
13 Art. 8a GwG knüpft an die Schwelle von 100 000 Franken in bar. Fremdwährungen sind tagesaktuell in Franken umzurechnen, um die Anwendbarkeit von Art. 8a GwG zu beurteilen.
14 Die Betragsschwelle von 100 000 Franken ist im Vergleich zum Ausland bemerkenswert hoch (EU: 10 000 Euro).
III. Beizug Dritter (Art. 16 GwV sowie Art. 8a Abs. 4 GwG)
15 Ziehen Händler eine Drittperson bei, um das Geschäft abzuwickeln und dabei den Kaufpreis in bar entgegenzunehmen, so haben die Händler unabhängig von ihrem Rechtsverhältnis mit der Drittperson sicherzustellen, dass die Sorgfalts- und Meldepflichten durch die Drittperson eingehalten werden (Art. 16 GwV). Keine Erfassung durch das GwG erfolgt bei einer alleinigen Entgegennahme des Kaufpreises in bar im Auftrag des Händlers (ohne die Abwicklung), da dies eine nicht unterstellungspflichte Inkassodienstleistung darstellt (vgl. Art. 2 Abs. 2 lit. a Ziff. 2 GwV).
IV. Rechtsfolgen bei Verletzung der Sorgfaltspflichten
16 Das GwG sieht keine strafrechtlichen Folgen bei einer Verletzung der Sorgfaltspflichten gemäss Art. 8a GwG durch Händler vor. Ausschliesslich die Verletzung der Meldepflicht (Art. 37 GwG) sowie die Verletzung der Pflicht zur Beauftragung einer Revisionsstelle zur Überprüfung der Pflichten (Art. 38 GwG) sind strafbewehrt.
V. Zusätzliche Pflichten
17 Zusätzlich zu den Sorgfaltspflichten gemäss Art. 8a GwG (präzisiert in Art. 17 ff. GwV) müssen die Händler gemäss Art. 9 Abs. 1bis GwG eine Meldung erstatten, wenn gewisse Verdachtsmomente bestehen. Diesbezüglich wird auf die Kommentierung von Art. 9 GwG verwiesen.
18 Händler müssen eine Revisionsstelle beauftragen, die sie auf die Einhaltung der auf sie anwendbaren GwG-Pflichten überprüfen (Art. 15 GwG). Diesbezüglich wird auf die Kommentierung zu Art. 15 GwG verwiesen.
19 In der Doktrin wird zudem die Ansicht vertreten, dass auch Händler – trotz fehlender ausdrücklicher Gesetzes- oder Verordnungsbestimmung – gehalten sind, organisatorische Massnahmen zu treffen, um die sie treffenden Pflichten einzuhalten.
VI. De facto Barzahlungsverbot über 100 000 Franken
20 Durch die Lehre und durch den Rechtssetzer wurde bereits bei Schaffung der Händler-Bestimmungen prognostiziert, dass die Regelung zu einem faktischen Barzahlungsverbot von Beträgen über 100 000 Franken führen wird. Dies aus dem Grund, dass die Einhaltung der Pflichten im Vergleich zur Involvierung eines externen Finanzintermediärs viel höhere Kosten und kaum Vorteile aufweise.
Literaturverzeichnis
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Burckhardt Peter/Hösli Andreas, Neue strafrechtliche Risiken für Händler bei Barzahlungen über CHF 100‘000, in: Jusletter vom 1.2.2016 (zit. Burckhardt/Hösli, Jusletter 1. Februar 2016).
Hagi Andreas Lukas/Tschabold Stephan, Kommentierung zu Art. 15, in: Kunz Peter V./Jutzi Thomas/Schären Simon (Hrsg.), Stämpflis Handkommentar zum Geldwäschereigesetz (GwG), Bundesgesetz vom 10.10.1997 über die Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung, Bern 2017 (zit. SHK-Hagi/Tschabold, Art. 15 GwG).
Kunz Michael, Umsetzung der GAFI-Empfehlungen 2012, die Geldwäschereiprävention verlässt den Finanzsektor, in: Jusletter vom 23.2.2015 (zit. Kunz, Jusletter 23. Februar 2015).
Nagel Thomas, Der persönliche und sachliche Geltungsbereich des schweizerischen Geldwäschereigesetzes: Mit rechtsvergleichenden Hinweisen zu internationalen Standards, dem Recht der Europäischen Union und dem deutschen Recht, Zürich et al. 2020 (zit. Nagel).
Peyer Martin, Kommentierung zu Art. 8, in: Hsu Peter Ch./Flühmann Daniel (Hrsg.), Basler Kommentar Geldwäschereigesetz, Basel 2021 (zit. BSK-Peyer, Art. 8 GwG).
Ramelet Nicolas, Kommentierung zu Art. 8a, in: Hsu Peter Ch./Flühmann Daniel (Hrsg.), Basler Kommentar Geldwäschereigesetz, Basel 2021 (zit. BSK-Ramelet, Art. 8a GwG).
Ramelet Nicolas, Sorgfaltspflichten für «Händler» – Auslegeordnung einer Kompromisslösung, AJP 2015, S. 1160–1167 (zit. Ramelet, AJP 2015).
Schott Ansgar/Kessler Martina A., Kommentierung zu Art. 8a, in: Kunz Peter V./Jutzi Thomas/Schären Simon (Hrsg.), Stämpflis Handkommentar zum Geldwäschereigesetz (GwG), Bundesgesetz vom 10. Oktober 1997 über die Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung, Bern 2017 (zit. SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG).
Wyss Ralph, Kommentierung zu Art. 8a, in: Thelesklaf Daniel/Wyss Ralph/van Thiel Mark/Ordolli Stiliano (Hrsg.), Orell Füssli Kommentar zum Schweizerischen Geldwäschereigesetz mit weiteren Erlassen (GwG), 3. Aufl., Zürich 2019 (zit. OFK-Wyss, Art. 8a GwG)
Materialienverzeichnis
Botschaft zum Bundesgesetz über die Transparenz juristischer Personen und die Identifikation der wirtschaftlich berechtigten Personen, nicht datiert (Vorabdruck), 2024, abrufbar unter https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/87770.pdf, besucht am 31.8.2024 (zit. Botschaft TJPG 2024).
Erläuterungsbericht zur Geldwäschereiverordnung (GwV) – Umsetzung der GAFI-Empfehlungen vom 11.11.2015, abrufbar unter https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/41723.pdf, besucht am 31.8.2024 (zit. Erläuterungsbericht GwV 2015).
FINMA, Rundschreiben 2011/1, Tätigkeit als Finanzintermediär nach GwG: Ausführungen zur Geldwäschereiverordnung (GwV), 20.10.2010, zuletzt geändert am 4.11.2020, abrufbar unter https://www.finma.ch/de/~/media/finma/dokumente/dokumentencenter/myfinma/rundschreiben/finma-rs-2011-01-01-01-2017.pdf?sc_lang=de&hash=C13E76F1B7CE20DFB9B822526B383187, besucht am 31.8.2024 (zit. FINMA-RS 2011/1).
MROS, Jahresbericht 2020, Bern 2021, abrufbar unter https://www.fedpol.admin.ch/dam/fedpol/de/data/kriminalitaet/geldwaescherei/jabe/jb-mros-2020-d.pdf.download.pdf/jb-mros-2020-d.pdf, besucht am 31.8.2024 (zit. MROS, Jahresbericht 2020).
Fussnoten
- SHK-Schären, Art. 2 GwG N. 4; Nagel, S. 243.
- Erläuterungsbericht GwV 2015, S. 7.
- Burckhardt/Hösli, Jusletter 1.2.2016, Rz. 6; BSK-Ramelet, Art. 2 Abs. 1 lit. b GwG N. 7; BSK-Ramelet, Art. 8a GwG N. 56; Ramelet, AJP 2015, S. 1164; SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 8.
- SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 15.
- Erläuterungsbericht GwV 2015, S. 9.
- Erläuterungsbericht GwV 2015, S. 9.
- SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 19.
- Erläuterungsbericht GwV 2015, S. 8; SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 17.
- Erläuterungsbericht GwV 2015, S. 9 (die entsprechende Bestimmung wurde nach der Anhörung gestrichen); damit sind die Pflichten für Händler diesbezüglich lockerer als die Vorschriften für die Finanzintermediäre, die eine Identifikation der Person erfordern, die gegenüber dem Finanzintermediär auftritt (vgl. Art. 3 Abs. 1): SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 18 sowie dort Fn. 26.
- Erläuterungsbericht GwV 2015, S. 9.
- Erläuterungsbericht GwV 2015, S. 9; SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 20.
- Erläuterungsbericht GwV 2015, S. 10.
- SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 23; vgl. zur Komplexität des Begriffs der wirtschaftlichen Berechtigung Attinger, passim sowie insbesondere Rz. 308 ff. und Rz. 362, wo Attinger treffend (sowie beunruhigt) feststellt, dass allein im Bereich des GwG – dem «Mutterland» des Begriffs der wirtschaftlichen Berechtigung – drei (sic!) verschiedene Konzepte existieren, um wirtschaftlich Berechtigte zu umschreiben.
- Erläuterungsbericht GwV 2015, S. 9.
- SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 21; Attinger, Rz. 354 ff. und insbesondere Rz. 357 f.
- SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 22.
- Erläuterungsbericht GwV 2015, S. 10.
- Die Definition deckt sich mit der Definition des Kontrollinhabers nach Art. 2a Abs. 3, vgl. Attinger, Rz. 353.
- SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 22.
- SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 22.
- Attinger, Rz. 352.
- Attinger, Rz. 352; Burckhardt/Hösli, Jusletter 1.2.2016, Fn. 44.
- Erläuterungsbericht GwV 2015, S. 11; SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 24; SHK-Hagi/Tschabold, Art. 15 GwG N. 21; vgl. hierzu die Kommentierung zu Art. 15.
- SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 24.
- Erläuterungsbericht GwV 2015, S. 11 f.; SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 26.
- OFK-Wyss, Art. 8a GwG N. 5.
- SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 32.
- Erläuterungsbericht GwV 2015, S. 10.
- SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 31.
- SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 30.
- Erläuterungsbericht GwV 2015, S. 10 führt das Beispiel auf, dass ein Juwelier in einem exklusiven Touristenort eine andere Kundschaft als ein Juwelier in einer Schweizer Kleinstadt hat.
- Zum Ganzen: Erläuterungsbericht GwV 2015, S. 10.
- Erläuterungsbericht GwV 2015, S. 11.
- BSK-Ramelet, Art. 8a GwG N. 49.
- OFK-Wyss, Art. 8a GwG N. 20.
- Erläuterungsbericht GwV 2015, S. 7.
- SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 39.
- SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 38.
- SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 39.
- SHK-Hagi/Tschabold, Art. 15 GwG N. 20.
- Nagel, Rz. 226 m.w.H.; BSK-Ramelet, Art. 8a GwG N. 9.
- Vgl. Art. 8a Abs. 4 E-GwG; Botschaft TJPG 2024, S. 17 ff.
- SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 29; zur FINMA-Praxis vgl. FINMA-RS 2011/1, Rz. 8–12.
- SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 28.
- Kunz, Jusletter 23.2.2015, Rz. 73; SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 6; vgl. auch Kommentierung zu Art. 2 Abs. 1 N. 21.
- Vgl. hierzu die Kommentierungen zu Art. 37 und Art. 38; SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 45 f.
- Ramelet, AJP 2015, S. 1165.
- SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 47 f.; BSK-Ramelet, Art. 8a GwG N. 114.
- BSK-Ramelet, Art. 8a GwG N. 112.
- SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 42.
- SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 50 f.; BSK-Peyer, Art. 8 GwG N. 11.
- SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 49.
- Erläuterungsbericht GwV 2015, S. 21; SHK-Schott/Kessler, Art. 8a GwG N. 53 f.; Ramelet, AJP 2015, S. 1166.
- Aus den Jahresberichten der MROS ergibt sich, dass nur gerade eine Meldung im Jahr 2017 und eine Meldung im Jahr 2019 eingingen: Vgl. Jahresbericht MROS 2020, S. 18 sowie dort Fn. 10. In den späteren und früheren Jahresberichten tauchen die Händler nicht auf.
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