Kommentar zu Art. 369 StPO

Ein Kom­men­tar von Deni­se Weingart

Her­aus­ge­ge­ben von Son­ja Koch

Zitier­vor­schlag

Deni­se Wein­gart, Kom­men­tar zu Art. 369 StPO, in: Son­ja Koch (Hrsg.), Online­kom­men­tar zur Straf­pro­zess­ord­nung, https://onlinekommentar.ch/stpo369/, 1. Aufl., N. XXX zu Art. 369 StPO (besucht am XXX). 

Kurz­zi­tat: OK-Wein­gart, N. XXX zu Art. 369 StPO.

Art. 369 StPO Verfahren

1 Sind die Vor­aus­set­zun­gen für eine neue Beur­tei­lung vor­aus­sicht­lich erfüllt, so setzt die Ver­fah­rens­lei­tung eine neue Haupt­ver­hand­lung an. An die­ser ent­schei­det das Gericht über das Gesuch um neue Beur­tei­lung und fällt gege­be­nen­falls ein neu­es Urteil.

2 Die Rechts­mit­tel­in­stan­zen sis­tie­ren die von ande­ren Par­tei­en ein­ge­lei­te­ten Rechtsmittelverfahren.

3 Die Ver­fah­rens­lei­tung ent­schei­det bis zur Haupt­ver­hand­lung über die Gewäh­rung der auf­schie­ben­den Wir­kung sowie über die Sicherheitshaft.

4 Bleibt die ver­ur­teil­te Per­son der Haupt­ver­hand­lung erneut unent­schul­digt fern, so bleibt das Abwe­sen­heits­ur­teil bestehen.

5 Das Gesuch um neue Beur­tei­lung kann bis zum Schluss der Par­tei­ver­hand­lun­gen unter Kos­ten- und Ent­schä­di­gungs­fol­ge zurück­ge­zo­gen werden.

Art. 369 CPP Pro­cé­du­re

1 S’il appa­raît vrai­sem­bla­ble que les con­di­ti­ons per­met­tant de rend­re un nou­veau juge­ment sont réunies, la direc­tion de la pro­cé­du­re fixe de nou­veaux débats. Lors de ceux-ci, le tri­bu­nal sta­tue sur la deman­de du con­dam­né et rend, le cas échéant, un nou­veau jugement.

2 Les auto­ri­tés de recours sus­pen­dent les pro­cé­du­res de recours intro­du­i­tes par les autres parties.

3 La direc­tion de la pro­cé­du­re déci­de jusqu’aux débats de l’octroi de l’effet sus­pen­sif et de la déten­ti­on pour des motifs de sûreté.

4 Si le con­dam­né fait à nou­veau défaut aux débats sans excu­se val­ab­le, le juge­ment ren­du par défaut res­te valable.

5 La deman­de de nou­veau juge­ment peut être reti­rée jusqu’à la clô­tu­re des débats, sous suite de frais et dépens.

Art. 369 CPP Pro­ce­du­ra

1 Se sono pres­u­mi­bilm­en­te adem­piu­te le con­di­zio­ni per un nuo­vo giudi­zio, chi diri­ge il pro­ce­di­men­to fis­sa un nuo­vo dibat­ti­men­to. Nel nuo­vo dibat­ti­men­to il giu­di­ce deci­de sull’istanza di nuo­vo giudi­zio e pro­nun­cia se del caso una nuo­va sentenza.

2 Le giuris­di­zio­ni di ricor­so sospen­do­no le pro­ce­du­re di ricor­so avvia­te dal­le alt­re parti.

3 In ogni caso pri­ma del nuo­vo dibat­ti­men­to, chi diri­ge il pro­ce­di­men­to deci­de se con­cedere l’effetto sos­pen­si­vo e in meri­to alla carce­r­a­zio­ne di sicurezza.

4 Se il cond­an­na­to ingiu­sti­fi­ca­ta­men­te non com­pa­re nem­me­no al nuo­vo dibatti­mento, la cond­an­na in con­­tumacia permane.

5 L’istanza di nuo­vo giudi­zio può esse­re riti­ra­ta sino alla chi­usura del­le udi­en­ze dibat­ti­men­ta­li, con spe­se e inden­ni­tà a cari­co dell’instante.

Art. 369 CrimPC Pro­ce­du­re

1 If it is pro­bable that the requi­re­ments for a re-assess­ment will be ful­fil­led, the direc­tor of pro­cee­dings shall fix a new main hea­ring. At this hea­ring, the court shall deci­de on the app­li­ca­ti­on for re-assess­ment and shall if app­li­ca­ble reach a new judgment.

2 The appeal courts shall sus­pend any appel­la­te pro­cee­dings rai­sed by other parties.

3 The direc­tor of pro­cee­dings shall deci­de befo­re the main hea­ring on gran­ting sus­pen­si­ve effect and on pre­ven­ti­ve detention.

4 If the con­vic­ted per­son again fails to appe­ar for the main hea­ring, the judgment in absen­tia shall remain valid.

5 The app­li­ca­ti­on for re-assess­ment may be with­drawn at any time pri­or to the con­clu­si­on of the par­ty hea­ring sub­ject to the pay­ment of cos­ts and damages.


I. Allgemeines

1 Art. 369 StPO regelt das Ver­fah­ren, wel­ches zur Anwen­dung gelangt, wenn das Gesuch um neue Beur­tei­lung nach Art. 368 StPO vor­aus­sicht­lich gut­ge­heis­sen wer­den kann. Es kommt dies­falls zu einer drit­ten Haupt­ver­hand­lung, bei wel­cher die Ver­fah­rens­rech­te der beschul­dig­ten Per­son, insb. deren Teil­nah­me- und Aus­sa­ge­rech­te, voll­um­fäng­lich gewahrt wer­den. Wur­den in der Abwe­sen­heits­ver­hand­lung Bewei­se abge­nom­men, sind die­se Erhe­bun­gen noch­mals zu wie­der­ho­len, unab­hän­gig davon, ob die Ver­tei­di­gung bei der Abwe­sen­heits­ver­hand­lung anwe­send war oder nicht.[1] Im Rah­men von Art. 369/370 StPO ergeht folg­lich kein (!) Abwe­sen­heits­ur­teil.[2]

II. Das Verfahren bei Gesuch um neue Beurteilung im Besonderen

A. Summarische Vorprüfung und neue Hauptverhandlung (Abs. 1)

2 Der Geset­zes­norm von Art. 369 Abs. 1 StPO fol­gend soll das Gericht vor­ab und inso­fern bloss sum­ma­risch prü­fen, ob die Vor­aus­set­zun­gen für die Gut­heis­sung des Gesuchs um neue Beur­tei­lung vor­aus­sicht­lich erfüllt sein könn­ten. Ist dies zu beja­hen, bspw. dann, wenn die ver­ur­teil­te Per­son dar­le­gen kann, dass sie ent­we­der nicht ord­nungs­ge­mäss vor­ge­la­den wor­den ist oder schuld­los nicht an der Haupt­ver­hand­lung teil­neh­men konn­te,[3] hat das Gericht zu einer wei­te­ren, mit­hin der drit­ten Haupt­ver­hand­lung,[4] vorzuladen.

3 Erst anläss­lich der hier­nach fol­gen­den Haupt­ver­hand­lung beur­teilt das Gericht das Gesuch um neue Beur­tei­lung abschlies­send. Bewil­ligt das Gericht eine neue Beur­tei­lung, schrei­tet es sofort zur Wie­der­ho­lung der Haupt­ver­hand­lung[5] und führt die­se unter Berück­sich­ti­gung der Grund­sät­ze von Art. 339 ff. StPO[6] und unter Gewäh­rung sämt­li­cher Par­tei­rech­te durch. Gegen die Bewil­li­gung der Wie­der­auf­nah­me besteht kei­ne (eigen­stän­di­ge) Rechts­mit­tel­mög­lich­keit. Aller­dings kann das neu ergan­ge­ne Urteil mit Beru­fung ange­foch­ten wer­den unter Gel­tend­ma­chung, dass die Vor­aus­set­zun­gen für die Wie­der­auf­nah­me nicht gege­ben gewe­sen sei­en.[7]

4 Für den Fall, dass die Vor­aus­set­zun­gen für die Gut­heis­sung des Gesuchs offen­sicht­lich nicht erfüllt sind, hat das Gericht nach Gewäh­rung des recht­li­chen Gehörs an die Par­tei­en das Gesuch mit­tels schrift­li­chen Ent­scheids abzu­wei­sen. Dies­falls erüb­rigt sich nach der hier ver­tre­te­nen Ansicht die Anset­zung einer drit­ten Haupt­ver­hand­lung, zumal es pro­zess­öko­no­misch kei­nen Sinn machen wür­de, die Par­tei­en die Plä­doy­ers vor­be­rei­ten zu las­sen, wenn von Vorn­her­ein schon klar ist, dass das Gesuch abge­wie­sen wer­den wird. Gegen die­sen im schrift­li­chen Ver­fah­ren zu erge­hen­den ver­fah­rens­er­le­di­gen­den Zwi­schen­ent­scheid[8] steht der ver­ur­teil­ten Per­son die Beschwer­de nach Art. 393 ff. StPO an die Rechts­mit­tel­in­stanz offen.[9]

B. Sistierung von bereits eingeleiteten Rechtsmittelverfahren (Abs. 2)

5 Gemäss Art. 369 Abs. 2 StPO wer­den im Fall, dass neben dem Gesuch um Neu­be­ur­tei­lung auch noch Rechts­mit­tel ein­ge­reicht wur­den, die­se sistiert.

6 Auf­fal­lend ist, dass Art. 369 Abs. 2 StPO nur von den­je­ni­gen Rechts­mit­tel­ver­fah­ren spricht, die «von ande­ren Par­tei­en» ein­ge­lei­tet wor­den sind. Die Rechts­mit­tel­ver­fah­ren, wel­che von der ver­ur­teil­ten Per­son sel­ber ein­ge­lei­tet wur­den, wer­den damit aus­ge­nom­men. Dies ist dar­auf zurück­zu­füh­ren, dass Art. 371 Abs. 2 StPO für Beru­fun­gen der ver­ur­teil­ten Per­son eine Son­der­be­stim­mung ent­hält, wonach auf eine Beru­fung nur dann ein­ge­tre­ten wird, wenn das Gesuch um neue Beur­tei­lung abge­lehnt wur­de. Wird das Gesuch hin­ge­gen gut­ge­heis­sen, ergeht ein neu­er erst­in­stanz­li­cher Ent­scheid, wes­halb auf die auf das gegen das Abwe­sen­heits­ur­teil erho­be­ne Rechts­mit­tel nicht ein­zu­tre­ten ist. Bis über das Gesuch um Neu­be­ur­tei­lung geur­teilt wur­de, erscheint es jedoch auch in Bezug auf die von der beschul­dig­ten Per­son ein­ge­reich­ten Rechts­mit­tel sinn­voll, das ober­in­stanz­li­che Ver­fah­ren zu sis­tie­ren, womit im Ergeb­nis die Beru­fun­gen von sämt­li­chen Par­tei­en in Bezug auf die Sis­tie­rung gleich zu behan­deln sind.

C. Entscheid über die aufschiebende Wirkung und Sicherheitshaft (Abs. 3)

7 Wird gegen ein Abwe­sen­heits­ur­teil der Rechts­be­helf der Neu­be­ur­tei­lung erho­ben, gilt das Urteil nur reso­lu­tiv bedingt[10] und ist (noch) nicht voll­streck­bar, womit auch ein all­fäl­lig gestützt auf das Abwe­sen­heits­ur­teil ein­ge­lei­te­ter ordent­li­cher Straf­voll­zug nicht vor­lie­gen kann. Die (reso­lu­tiv bedingt) ver­ur­teil­te Per­son befin­det sich damit for­mell nach wie vor in Sicher­heits­haft, womit Haft­ent­las­sungs­ge­su­che wäh­rend des Ver­fah­rens um Neu­be­ur­tei­lung im erst­in­stanz­li­chen Ver­fah­ren nach Art. 230 StPO und im Beru­fungs­ver­fah­ren nach Art. 233 StPO zu behan­deln sind.[11] Dies ergibt sich denn auch aus Art. 369 Abs. 3 StPO, wel­cher im Zusam­men­hang mit der Neu­be­ur­tei­lung aus­drück­lich von Ent­schei­dun­gen über die Sicher­heits­haft (und eben nicht von ordent­li­cher Haft) spricht.

8 Der Umstand einer bloss reso­lu­tiv beding­ten Rechts­kraft und Voll­streck­bar­keit mag auf den ers­ten Blick pro­ble­ma­tisch erschei­nen, zumal die «Schwe­be­frist» bis zur Ergrei­fung des Rechts­be­helfs lan­ge andau­ern kann, da es auf die Zustel­lung des Abwe­sen­heits­ur­teils ankommt (Art. 368 Abs. 1 StPO). Weil in Haft­fäl­len die ver­ur­teil­te Per­son jedoch phy­sisch greif­bar ist, steht einer per­sön­li­chen Zustel­lung nichts im Weg, womit die 10-tägi­ge Frist zur Erhe­bung des Gesuchs um Neu­be­ur­tei­lung abge­war­tet wer­den kann, bevor die ordent­li­che Haft in Voll­zug gesetzt wird.

9 Das Gericht ent­schei­det eben­falls über die auf­schie­ben­de Wir­kung des in reso­lu­tiv beding­te Rechts­kraft erwach­se­nen Abwe­sen­heits­ur­teils. Die bloss reso­lu­tiv beding­te Rechts­kraft gilt selbst dann, wenn das Gericht dem Gesuch um Neu­be­ur­tei­lung kei­ne auf­schie­ben­de Wir­kung im Sin­ne von Art. 369 Abs. 3 StPO gewährt.[12]

III. Folgen des erneut unentschuldigten Fernbleibens (Abs. 4)

10 Bleibt die ver­ur­teil­te Per­son auch der drit­ten Haupt­ver­hand­lung erneut unent­schul­digt fern, so bleibt das Abwe­sen­heits­ur­teil bestehen. Auf die­se Rechts­fol­ge ist in der Vor­la­dung zur neu­en Ver­hand­lung hin­zu­wei­sen.[13]

11 Der in den Art. 368 Abs. 3 StPO und Art. 369 Abs. 4 StPO ver­wen­de­te Begriff «unent­schul­digt» ist in bei­den Bestim­mun­gen gleich aus­zu­le­gen. Unent­schul­digt bedeu­tet auch hier schuld­haf­tes Fern­blei­ben. Ver­langt wird, dass die beschul­dig­te Per­son der Ver­hand­lung bewusst und frei­wil­lig fern­blieb.[14]

12 Nach dem Geset­zes­wort­laut von Art. 369 Abs. 4 StPO ist nach dem erst­ma­li­gen Fern­blei­ben zur drit­ten Haupt­ver­hand­lung ein weiteres/zweites Gesuch um neue Beur­tei­lung aus­ge­schlos­sen. Das Gesetz sieht kei­nen wei­te­ren der­ar­ti­gen Rechts­be­helf mehr vor.[15] Mit dem erneu­ten unent­schul­dig­ten Fern­blei­ben im Sin­ne von Art. 369 Abs. 4 StPO ver­wirkt die ver­ur­teil­te Per­son m.a.W. ihren Anspruch auf Neu­be­ur­tei­lung.[16]

IV. Rückzug des Gesuchs (Abs. 5)

13 Das Gesuch um Neu­be­ur­tei­lung kann bis zum Abschluss der Par­tei­ver­hand­lung anläss­lich der drit­ten Haupt­ver­hand­lung zurück­ge­zo­gen wer­den. Bei einem Rück­zug erwächst das Abwe­sen­heits­ur­teil in for­mel­le und mate­ri­el­le Rechtskraft.


[1] SK-Sum­mers, N. 7 zu Art. 369 StPO.

[2] Urtei­le 6B_438/2017, 6B_439/2017 vom 24. August 2017 E. 3.3.2.

[3] Jositsch, S. 219.

[4] Dies, nach­dem auf­grund der unent­schul­dig­ten Abwe­sen­heit die ers­te Haupt­ver­hand­lung abge­bro­chen wur­de und anläss­lich der zwei­ten Haupt­ver­hand­lung ein Abwe­sen­heits­ur­teil gefällt wur­de. Konn­te bereits in Anwen­dung von Art. 366 Abs. 3 StPO sofort ein Abwe­sen­heits­ver­fah­ren durch­ge­führt wer­den, han­delt es sich bei der neu­en Haupt­ver­hand­lung nach Art. 369 StPO erst um die zwei­te Hauptverhandlung.

[5] Jositsch, S. 220.

[6] BSK-Mau­rer, N. 3 zu Art. 369 StPO.

[7] SK-Sum­mers, N. 4 zu Art. 369 StPO.

[8] BSK-Mau­rer, N. 2 zu Art. 369 StPO.

[9] Vgl. Bot­schaft, 1302

[10] Bei der auf­schie­ben­den Bedin­gung wird die Wirk­sam­keit eines Rechts­ak­tes vom Ein­tritt eines zukünf­ti­gen unge­wis­sen Ereig­nis­ses abhän­gig gemacht. Kon­kret hängt die Gel­tung des Abwe­sen­heits­ur­teils davon ab, ob es nach­träg­lich durch ein neu­es Urteil ersetzt wird oder nicht.

[11] Urteil 1B_478/2021 vom 28. Sep­tem­ber 2021 E. 3.1.

[12] Urteil 1B_478/2021 vom 28. Sep­tem­ber 2021 2.3.

[13] Schmid/Jositsch, Hand­buch, Rz. 1413.

[14] Sie­he dazu die Kom­men­tie­rung zu Art. 366 StPO. Dazu auch Urtei­le 6B_438/2017, 6B_439/2017 vom 24. August 2017 E. 4.3 mit Ver­weis auf Urteil 6B_1175/2016 vom 24. März 2017 E. 9.3.

[15] Sie­he dazu den sche­ma­ti­schen Über­blick über das Abwe­sen­heits­ver­fah­ren in Ziff. V der Kom­men­tie­rung zu Art. 366 StPO.

[16] Urtei­le 6B_438/2017, 6B_439/2017 vom 24. August 2017 E. 3.3.2; Ober­hol­zer, Rz. 1518.

Literaturverzeichnis

Bot­schaft zur Ver­ein­heit­li­chung des Straf­pro­zess­rechts vom 21. Dezem­ber 2005, BBl 2006 1085 ff.

Mau­rer Tho­mas, in: Nig­gli Mar­cel Alexander/Heer Marianne/Wiprächtiger Hans (Hrsg.), Bas­ler Kom­men­tar zur Straf­pro­zess­ord­nung, 2. Aufl., Basel 2014.

Jositsch Dani­el, Grund­riss des schwei­ze­ri­schen Straf­pro­zess­rechts, 3. Aufl., Zürich/St.Gallen 2017, S. 219

Ober­hol­zer Niklaus, Grund­zü­ge des Straf­pro­zess­rechts, 3. Aufl. 2012, S. 532, Rz. 1518

Schmid Niklaus/Jositsch Dani­el, Hand­buch des schwei­ze­ri­schen Straf­pro­zess­rechts, 3. Aufl. Zürich/St.Gallen 2017 (zit. Handbuch).

Sum­mers Sarah, in: Donatsch Andreas/Lieber Viktor/Summers Sarah/Wohlers Wolf­gang (Hrsg.), Kom­men­tar zur Schwei­ze­ri­schen Straf­pro­zess­ord­nung, 3. Aufl., Zürich 2020.

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